Shell Game – Lost in Paranoialand

Game Performance

24.04.2020, 25.04.2020 & 26.04.2020 Verschoben in den September 2020| Ringlokschuppen.Ruhr
29. & 30.04.2020 Verschoben. Neue Termine tba. | Schauspiel Dortmund
4. – 7.06.2020 Verschoben in 2021 | Schaubude Berlin

Lassen Sie sich von Paranoia Tours zu den entferntesten Planeten der Galaxie entführen und erleben Sie eine fantastische Reise voller Abenteuer!

Mit der „Comfort&Conscious“-Garantie fliegen Sie bequem und CO2 neutral zu den aufregendstens Sternen und erleben die unberührtesten Sphären, ohne auf Ihren gewohnten Luxus zu verzichten. Unsere Hochleistungsandroiden tragen das Gütesiegel der ISG und begleiten Sie sicher auf Ihrer Reise. Lassen Sie Ihren Wünschen freien Lauf und tauschen Sie ein in Planeten voller Wunder. Yes, it‘s real!

In Anna Kpoks neuem Live-Game wird der Erlebnis-Urlaub zur Überlebensprobe: Nach einem Defekt an Bord des Paranoia-Cruisers wurden alle Reisende auf dem nächsten Rettungsplaneten abgesetzt. Vereint in der Fremde gilt es jetzt das Notfallprotokoll zu befolgen, die grundlegenden Regeln einer Gesellschaft aufrechtzuerhalten und die Tage bis zur Rettung zu überstehen. Doch unerklärliche Zwischenfälle lassen Zweifel aufkommen, ist wirklich alles so, wie es auf den ersten Blick erscheint?

Shell Game – Lost in Paranoialand basiert auf Motiven der gleichnamigen Kurzgeschichte von Philip K. Dick und ist eine Mischung aus partizipativem Theaterabend und Live-Game: bis zu 30 Zuschauer*innen müssen sich als Reisegruppe Rätseln und Aufgaben auf einem fremden Planeten stellen, gemeinsam richtungsweisende Entscheidungen treffen und als Gruppe bestehen.

Von und mit: Emese Bodolay, Gabor Bodolay, Tim Diedrich, Franziska Dittrich, Kathrin Ebmeier, Julian Eckstein, Marco Gonzalez Avello, Renata Hervoly, Theresa Hupp, Anna-Lena Klapdor, Kirsten Möller, Kristin Naujokat, Almut Pape, Grit Schuster, Klaas Werner und weiteren.

Eine Anna Kpok Produktion gemeinsam mit Ringlokschuppen.Ruhr, Schauspiel Dortmund und Schau-bude Berlin. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, den Fonds Darstellende Künste und das NRW KULTURsekretariat Wuppertal.

Foto: Heike Kandelowski